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Facelift für Automatiktür-Sensor „DoorScan“

Mehr Sicherheit, flexiblere Einsatzmöglichkeiten und schnellere Inbetriebnahme

Auf der Basis zahlreicher Kundenreaktionen hat Pepperl+Fuchs dem verbreiteten Türsensor „DoorScan“ jetzt ein Facelift verpasst, so dass sich das Gerät noch sicherer und kundenfreundlicher präsentiert. Zertifiziert nach DIN 18650 und EN 16005 sorgt der nach dem Aktiv-Infrarot-Verfahren arbeitende Anwesenheitssensor für die vorgeschriebenen Schutzfunktionen an automatischen Drehflügel- und Karusselltüren.

Jedes der neuen Geräte verfügt über einen per Steckbrücke umschaltbaren NPN- und PNP-Ausgang. Damit ist ein und derselbe Sensor mit jeder Schaltlogik kombinierbar, er arbeitet mit der Elektronik aller Türhersteller zusammen und ermöglicht eine rationellere Ersatzteilbevorratung. Da sich die schräggestellten Komfortstrahlen nun abschalten lassen, ist der DoorScan in speziellen Einbausituationen mit besonders starken und hervorstehenden Türlaibungen noch flexibler einsetzbar. Ebenfalls wahlweise zu- oder abschaltbar ist die integrierte Wandausblendung. War die Wanderkennung vorher immer aktiv, ist es ab sofort sinnvoll sie abzuschalten, wenn sich neben einer Drehflügeltür keine Wand befindet. Das spart Zeit bei der Inbetriebnahme, da der Einlernzyklus für die Wand entfällt.

Mit seinem verfeinerten Erkennungsalgorithmus ist der DoorScan jetzt in der Lage, auch extrem spiegelnde Wände, z. B. aus glänzenden Kacheln, sicher einzulernen bzw. zu detektieren. Weiterhin haben die Entwickler neben dem Grid-Mode für Eingänge mit Gitterrosten einen sogenannten „Advanced“-Grid-Mode implementiert. Damit lassen sich Erkennungsprobleme an Gitterrostbrücken lösen, die über tiefere Gräben führen. Schließlich zeigen die neuen Ausführungen des Tür-Sensors nach Stromausfällen und Resets ein insgesamt robusteres Verhalten. Durch eine Vergrößerung der zeitlichen Toleranzen lässt sich das Systemverhalten noch weniger durch unterschiedliche Tür-Geschwindigkeiten stören.

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